Daniels Hang

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Daniel Eckhart ist Anfang dreißig, typischer Vertreter der „Generation Y“. Mit einem Bürojob in einer Werbeagentur verdient er seinen Lebensunterhalt. Seine Freundin Jana ist Fotografin beim Kulturdezernat der Stadt und geht damit dem Wunsch nach, von einer künstlerischen Arbeit leben zu können. Daniel hat solche Ambitionen ebenfalls und besucht einen Abendkurs in Philosophie, den der exzentrische Martin leitet. Hin- und hergerissen zwischen seinem Wunsch nach einem sicheren (Lebens-)Umfeld durch die Arbeit und seinem Traum, irgendwann die „normale Arbeit“ doch aufzugeben und als Philosoph und Essayist tätig zu sein, führt Daniel sein Leben in einer Vielzahl sozialer Kreise. Weitere Entwicklungen im Verlauf der Geschichte wie kleinere Publikationserfolge, die Geburt seines Sohnes Philip sowie die Möglichkeit einer Beförderung in der Agentur spitzen den inneren Konflikt Daniels zu. Er fragt sich: Bin ich bereit, Risiken einzugehen, um meinen Traum zu leben? Oder rutsche ich den „Hang“ in die austauschbare Normalität wie so viele hinunter? Oder ist diese Normalität am Ende nicht doch das, was ich will?

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Daniel Eckhart ist Anfang dreißig, typischer Vertreter der „Generation Y“. Mit einem Bürojob in einer Werbeagentur verdient er seinen Lebensunterhalt. Seine Freundin Jana ist Fotografin beim Kulturdezernat der Stadt und geht damit dem Wunsch nach, von einer künstlerischen Arbeit leben zu können. Daniel hat solche Ambitionen ebenfalls und besucht einen Abendkurs in Philosophie, den der exzentrische Martin leitet. Hin- und hergerissen zwischen seinem Wunsch nach einem sicheren (Lebens-)Umfeld durch die Arbeit und seinem Traum, irgendwann die „normale Arbeit“ doch aufzugeben und als Philosoph und Essayist tätig zu sein, führt Daniel sein Leben in einer Vielzahl sozialer Kreise. Weitere Entwicklungen im Verlauf der Geschichte wie kleinere Publikationserfolge, die Geburt seines Sohnes Philip sowie die Möglichkeit einer Beförderung in der Agentur spitzen den inneren Konflikt Daniels zu. Er fragt sich: Bin ich bereit, Risiken einzugehen, um meinen Traum zu leben? Oder rutsche ich den „Hang“ in die austauschbare Normalität wie so viele hinunter? Oder ist diese Normalität am Ende nicht doch das, was ich will?

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